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thauma.

Transparenz

Quellen & Methode

thauma. nimmt den eigenen Anspruch ernst: zugänglich, aber nie auf Kosten der Genauigkeit. Hier steht offen, wie die Inhalte entstehen, worauf sie sich gründen – und wie du sie selbst nachprüfst.

Woran sich die Texte halten

Die inhaltliche Grundlage sind die Primärwerke der Denker und die gesicherte Forschung dazu. Begriffe werden präzise verwendet, Zitate korrekt zugeschrieben, Lehren nicht erfunden. Wo eine Position umstritten ist, soll der Streit sichtbar bleiben, nicht geglättet werden.

Wie die Texte entstehen – ehrlich gesagt

Texte, Bilder und Stimmen werden mit Hilfe von KI erstellt und anschließend geprüft. Damit daraus keine plausible Halbwahrheit wird, durchlaufen die anspruchsvollen Inhalte eine Multiagent-Faktenprüfung: Ein Modell schreibt einen Entwurf, ein zweites prüft ihn gnadenlos gegen die Quellenlage und korrigiert – in mehreren Runden (Entwurf → Prüfung → Korrektur). So entstehen die vertieften „Großen Fragen", die „Philosophie der Gegenwart" und die Gesprächsprofile der Denker. Trotz aller Sorgfalt können Fehler bleiben: Verstehe thauma. als Einladung zum Selberprüfen, nicht als letztes Wort.

Wo du die Quellen findest

  • Auf jeder Denker-Seite: die Hauptwerke (mit Jahr), die Zitate mit Quellenangabe und die formalisierten Argumente.
  • In der „Philosophie der Gegenwart": unter jedem Artikel ein eigener Abschnitt Quellen mit geprüften Primär- und Sekundärwerken (Autor, Titel, Jahr, Fundstelle).
  • Bei den „Großen Fragen": die maßgeblichen Positionen jeweils dem Denker zugeordnet, der sie vertrat.

Die Live-Gespräche

Die Chats sind ein Rollenspiel: Es sprechen keine echten Personen, sondern ein Sprachmodell im Geist und mit den belegten Positionen des jeweiligen Denkers. Es soll charaktertreu und fachlich seriös bleiben – aber es bleibt eine Annäherung, kein Originalton.